Feierlicher Abschluss der 7. Höhler Biennale gestern Abend im Rathaussaal: Die stellvertretende Ministerpräsidentin Heike Taubert (l.), Geras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn (2.v.r.) und der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Gera-Greiz Markus Morbach (r.) waren die ersten Gratulanten der Preisträger des Deutschen Installationspreises.

Foto: Stadtverwaltung/Helga Walther

Foto: Stadtverwaltung/Helga Walther

Den Hauptpreis erhielt Winfried Wunderlich aus Gera (3.v.r.) für sein Werk „…wenn alles in Scherben fällt“. Zwei Sonderpreise wurden an Oliver Kelm (2.v.l.)aus Mainz für seine Arbeit „Nachlass“ und an Heinz-Bert Dreckmann aus Falkensee (5.v.l.) für seine Installation „Höhlerglühen“ vergeben. Der Publikumspreis ging an Nora Grawitter aus Gera für „Traumraum – Raumtraum“ (3.v.l.).

Auf Vorschlag und Initiative des österreichischen Künstlers Prof. Hannes Weinberger wurde Dr. Gitta Heil an diesem Abend durch den 85-jährigen Engelbert Gitterle, geistiger Vater des Orpheus-Preises, mit diesem geehrt.

Dr. Gitta Heil

Dr. Gitta Heil. Foto: Stadtverwaltung/Helga Walther

„Der Orpheus-Preis wird vom Personenkreis ‘Würde und Dank‘ über Anregung dankbarer Mitmenschen an Persönlichkeiten vergeben, die durch ihr Wirken und ihre visionäre Kraft Freude, Freundschaft, Mitgefühl – also einen guten Klang – in die menschliche Gemeinschaft gebracht haben“, so Engelbert Gitterle.

Prof. Weinberger meint dazu, „dass Gitta Heil nicht nur durch ihre Arbeit für die Höhler Biennale visionäre Kraft bewies, sondern auch eine freundschaftliche und künstlerische Verbindung von Gera nach Tirol schuf, wie es auch den Tiroler Zeitungen zu entnehmen ist.“