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Einlass: 18 Uhr
Beginn: 19 Uhr
ACHTUNG!!! NUR ABENDKASSE 20,- €
Zutritt für Gäste ab 18 Jahren

DEBAUCHERY / BLOOD GOD / BALGEROTH
Willkommen in der Welt der Blutgötter.
DEBAUCHERY war schon immer einzigartig.
Einige konnten oder wollten es nicht verstehen, die können sich getrost verpissen. Für alle anderen gibt es die neuen Alben
F*CK HUMANITY (Debauchery 2015) und THUNDERBEAST (Blood God 2016). Metal voll auf die Fresse. Wie immer aufgenommen von Dennis Ward (Krokus, Unisonic).
F*ck Humanity:
„Fakt ist, das Album enthält ausschließlich Hits.“ (Legacy 14/15)
„Gute Portion Schwermetall, Rock`n`Roll und Todesblei“ (Metal Only 9/10)
„Abwechslungsreich wie keiner der Vorgänger.“ (Virus)
„Hübsch geschmacklos und verdammt noch mal auf die Fresse.“ (Metal Hammer 5/7)
„Brachial, gnadenlos und energiegeladen.“ (Orkus)
„Sehr viel Groove und Gewalt in den Songs.“ (Zephyrs Odem 9,5/10)
„True Metal mit Death-Einschlag.“ (Bleeding 4 Metal 8/10)
„Rau, dreckig und kernig. So macht es Spaß.“ (Metal.de 7/10)
BLOOD GOD ist der Heavy Metal / Hard Rock Ableger von DEBAUCHERY.
Zum letzten BLOOD GOD Album „Blood Is My Trademark“ schrieb der Metal Hammer:
„Die Jungs von Debauchery satteln zum zweiten Mal auf ihr Nebenprojekt Blood God um und frönen auf
BLOOD IS MY TRADEMARK mit sirrenden AC/DC-Salven, Mr. Debaucherys keifendem Brian-Johnson-
meets-Rob-Halford-Gesang und absurden Höllendämonen-Lyrics hemmungslos dem Rock’n’Roll. (…)
Catchy wie Sau, moshbar bis zum Delirium, räudig wie der Blutgott zur Brunftzeit!“
THE TRINITY OF BLOOD GODS
The three ways of my music are called DEBAUCHERY, BLOOD GOD & BALGEROTH.
DISCOGRAPHY
2003 Kill Maim Burn (DEBAUCHERY)
2004 Rage of the Bloodbeast (DEBAUCHERY)
2005 Torture Pit (DEBAUCHERY)
2007 Back in Blood (DEBAUCHERY)
2008 Continue to Kill (DEBAUCHERY)
2009 Rockers & War (DEBAUCHERY)
2010 Hotter than Hell (Big Ball, now called BLOOD GOD)
2011 Germany`s next Death Metal (DEBAUCHERY)
2012 No Brain But Balls (DEBAUCHERY / BLOOD GOD)
2013 Kings of Carnage (DEBAUCHERY)
2014 Blood is my Trademark (DEBAUCHERY / BLOOD GOD)
2015 F*ck Humanity (DEBAUCHERY / BLOOD GOD / BALGEROTH)
2016 Thunderbeast (DEBAUCHERY / BLOOD GOD)
201? BALGEROTH work in progress…
– Kings of Carnage # 62 Official German Album Charts
– FUCK HUMANITY: # 48 Official German Album Charts
– THUNDERBEAST: #49 Official German Album Charts
– 2015 Hate Fest Tour with SFU, Vader, Marduk & Eisregen.
– tour with Napalm Death, Destruction, Six Feet Under, Saxon, Doro & more.
– concerts worldwide: Russia, Chinese Republic, Europe
– festivals: Summerbreeze, With Full Force, Wacken
– based on the Debauchery World of Blood Gods. Several books with pictures, background and tabletop
wargame with
contributions of Graham McNeill (best-selling New York Times author)
– articles in the mainstream media like WELT am Sonntag, BILD, ZDF and PenthouseEBAUCHERY / BLOOD GOD / BALGEROTH
Willkommen in der Welt der Blutgötter. DEBAUCHERY war schon immer einzigartig. Einige konnten oder
wollten es nicht verstehen, die können sich getrost verpissen. Für alle anderen gibt es die neuen Alben FUCK
HUMANITY (Debauchery 2015) und THUNDERBEAST (Blood God 2016). Metal voll auf die Fresse. Wie
immer aufgenommen von Dennis Ward (Krokus, Unisonic).
Fuck Humanity:
„Fakt ist, das Album enthält ausschließlich Hits.“ (Legacy 14/15)
„Gute Portion Schwermetall, Rock`n`Roll und Todesblei“ (Metal Only 9/10)
„Abwechslungsreich wie keiner der Vorgänger.“ (Virus)
„Hübsch geschmacklos und verdammt noch mal auf die Fresse.“ (Metal Hammer 5/7)
„Brachial, gnadenlos und energiegeladen.“ (Orkus)
„Sehr viel Groove und Gewalt in den Songs.“ (Zephyrs Odem 9,5/10)
„True Metal mit Death-Einschlag.“ (Bleeding 4 Metal 8/10)
„Rau, dreckig und kernig. So macht es Spaß.“ (Metal.de 7/10)
BLOOD GOD ist der Heavy Metal / Hard Rock Ableger von DEBAUCHERY.
Zum letzten BLOOD GOD Album „Blood Is My Trademark“ schrieb der Metal Hammer:
„Die Jungs von Debauchery satteln zum zweiten Mal auf ihr Nebenprojekt Blood God um und frönen auf
BLOOD IS MY TRADEMARK mit sirrenden AC/DC-Salven, Mr. Debaucherys keifendem Brian-Johnson-
meets-Rob-Halford-Gesang und absurden Höllendämonen-Lyrics hemmungslos dem Rock’n’Roll. (…)
Catchy wie Sau, moshbar bis zum Delirium, räudig wie der Blutgott zur Brunftzeit!“
THE TRINITY OF BLOOD GODS
The three ways of my music are called DEBAUCHERY, BLOOD GOD & BALGEROTH.
DISCOGRAPHY
2003 Kill Maim Burn (DEBAUCHERY)
2004 Rage of the Bloodbeast (DEBAUCHERY)
2005 Torture Pit (DEBAUCHERY)
2007 Back in Blood (DEBAUCHERY)
2008 Continue to Kill (DEBAUCHERY)
2009 Rockers & War (DEBAUCHERY)
2010 Hotter than Hell (Big Ball, now called BLOOD GOD)
2011 Germany`s next Death Metal (DEBAUCHERY)
2012 No Brain But Balls (DEBAUCHERY / BLOOD GOD)
2013 Kings of Carnage (DEBAUCHERY)
2014 Blood is my Trademark (DEBAUCHERY / BLOOD GOD)
2015 F*ck Humanity (DEBAUCHERY / BLOOD GOD / BALGEROTH)
2016 Thunderbeast (DEBAUCHERY / BLOOD GOD)
201? BALGEROTH work in progress…
– Kings of Carnage # 62 Official German Album Charts
– FUCK HUMANITY: # 48 Official German Album Charts
– THUNDERBEAST: #49 Official German Album Charts
– 2015 Hate Fest Tour with SFU, Vader, Marduk & Eisregen.
– tour with Napalm Death, Destruction, Six Feet Under, Saxon, Doro & more.
– concerts worldwide: Russia, Chinese Republic, Europe
– festivals: Summerbreeze, With Full Force, Wacken
– based on the Debauchery World of Blood Gods. Several books with pictures, background and tabletop
wargame with
contributions of Graham McNeill (best-selling New York Times author)
– articles in the mainstream media like WELT am Sonntag, BILD, ZDF and Penthouse
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Asphodelos
Im Jahr 2010 aus der Vorgängerband HATRED WITHIN hervorgegangen, widmet sich das Quintett dem Death Metal skandinavischer Prägung mit hörbaren Einflüssen aus klassischem Thrash Metal und melodischen Black Metal. Am 24. November 2017 erschien bei Black Sunsent nach zwei EPs das erste Album mit dem Titel „The Five Rivers of Erebos“.
Den Hörer erwartet ein derbes Brett mit hämmernden Riffs und einer dampfwalzenartigen Grundstimmung, in welcher das thematische Spektrum von den Abgründen der menschlichen Seele und einem charakteristischem Einschlag Griechischer Mythologie mit einem Hauch Melancholie umgesetzt ist.
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Radiation Dust – Anfang der Neunziger der Hoffnungsträger ostthüringer Metalfreunde formieren sich neu.Passend zum ersten Gig vor 20 Jahren, begibt man sich am 28. April im Jugendhaus Shalom in Gera wieder auf die Bühne. Das jahrelang durch fehlende Sänger an den Proberaum gefesselte RD-monster wurde Ende des letzten Jahres durch den Ex-Mastermind der Band Nsane (RIP) Thomas Hartmann befreit.1991 Ronneburg – in einer Zeit der Orientierungslosigkeit schufen sich Michael Albert, Thilo Farr, Sandro Rössel, Dirk Voigt und Oliver Hippauf mit Radiation Dust ihre eigene kulturelle Keimzelle, Sprachrohr für angestaute Emotionen.Ursprünglich aus Richtung Punk/Hardcore kommend, spielte man sich auf die grobe Linie Metal ein.Für Schubladendenker wäre ein Vergleich mit Danzig, Carnivore oder Type-O- Negative passend.Nach einem in Eigeninitiative veröffentlichten Demotape und zahlreichen Auftritten, blitzte 1993 der Stern der Kommerzialität am verstrahlten Metalhimmel auf.Mit der „trash the wall“-Aktion vom Label Road-Runner ergatterten die Radiation Duster zwei Aufnahmen im Berliner Vielklangstudio unter den Fittichen von ATROCITY-shouter Alex Krull.Doch Road-Runner entschloss sich kurzfristig den geplanten Sampler nicht zu veröffentlichen.Sauber produziert war Bare & brave / mental expose ein feines Promotape für die Masse.Publicity für weitere Gigs deutschlandweit.Ständig ausgebremst durch Sängerverluste und diverse Lebenskrisen aller Beteiligten, hat es zum großen Ruhm nicht gereicht.Woher sie die Energie nehmen, über Jahre konstant den Proberaum zu belärmen, ist nachvollziehbar.RD sterben zu lassen kam nie in Frage. Das Projekt zu perfekt, die Hoffnung zu groß es wieder zu starten.Dies scheint mit neuem Sänger nun greifbar. Hartis Gangart läßt es noch härter erscheinen. Der Sound gewohnt heftig, und doch gewinnt das Ganze durch die perfektionistisch anmutende über Jahrzehnte gewachsene Symbiose der Musiker.Ein Muss für den Kenner und die die es glauben zu sein
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Pedagogic Torment
Energisch bleibt es auch bei der Band „Pedagogic Torment“.
Das ist nicht nur eine Mischung aus Punk, Grind- und Deathmetal, sondern hier wird mit melodischen Einflüssen überrascht.
Durch ihre Vielschichtigkeit im Gesang ist es sowohl für Freunde des Death als auch für Freunde des Black Metals ein echter Geheimtipp.
Es ist dabei besonders „Live“ immer wieder feststellen, die Jungs grooven unheimlich!