Frühlingsopfer und Frühlingssinfonie

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Frühlingsopfer und Frühlingssinfonie

Von | 2018-03-01T12:35:57+00:00 1 März 2018|Kategorien: Theater|Tags: , |

Das 6. Philharmonische Konzert am 14. und 15. März im Konzertsaal der Bühnen der Stadt Gera und am 16. März im Landestheater Altenburg ist ganz dem ersehnten Frühling gewidmet.
Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera unter der Leitung seines Generalmusikdirektors Laurent Wagner spielt Igor Strawinskys „Frühlingsopfer“ und Robert Schumanns „Frühlingssinfonie“. Beginn ist jeweils 19:30 Uhr, 18.45 wird zur Konzerteinführung eingeladen.

Die Uraufführung von Strawinskys Ballett Frühlingsopfer. Bilder aus dem heidnischen Russland 1913 in Paris war einer der größten Theaterskandale des 20. Jahrhunderts. Dafür verantwortlich waren sowohl die provozierende Handlung und die innovative Choreografie von Vaslav Nijinsky als auch die hochartifizielle Musik. Heute gehört das Stück zu den beliebtesten Werken des klassischen Konzertprogramms.
Den Impuls für Schumanns 1. Sinfonie gab das Frühlingsgedicht seines Zeitgenossen Adolf Böttger. Die Musik ist von einer überschäumenden Lebensfreude geprägt. Schumanns Geist muss bei der Arbeit an diesem Werk nur so vor Inspiration gesprüht haben: „Ich schrieb die Sinfonie, wenn ich sagen darf, in jenem Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis in das höchste Alter hinreist und in jedem Jahr von neuem überfällt. Schildern, malen wollte ich nicht; dass aber eben die Zeit, in der die Sinfonie entstand, auf ihre Gestaltung, und dass sie grade so geworden, wie sie ist, eingewirkt hat, glaube ich wohl“ (Robert Schumann).


Karten an der Theaterkasse, telefonische Reservierungen unter 0365-8279105 oder 03447-585177.

Programm:
Igor Strawinsky (1882-1971):        Le sacre du printemps
Robert Schumann (1810-1856):        Sinfonie Nr. 1 B-Dur op. 38 Frühlingssinfonie

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