Gera genießen mit dem Gera-Sekt

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Gera genießen mit dem Gera-Sekt

Von |2016-11-23T20:07:33+00:0023 November 2016|Kategorien: Allgemein|Tags: , |

Volker Tauchert erläutert Geras Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn die Hintergründe für die Motivwahl der Etiketten für die neue Jahrgangsedition „Gera-Sekt“. (Foto: Stadtverwaltung/Steffen Weiß


Verein „Ja – für Gera e.V.“ stellt Jahrgangsedition vor

Volker Tauchert, Vorsitzender des Vereins „Ja – für Gera e.V.“ hat Oberbürgermeisterin Dr. Viola Hahn die neue Jahrgangsedition Gera-Sekt vorgestellt. Angeboten wird ein Sekt-Trocken und ein Chardonnay-Sekt (brut). Auf dem Etikett vom Sekt-Trocken (grüne Flasche) ist eine Zeichnung des Kultur- und Kongresszentrums in Frontalansicht zu sehen, die am Computer bearbeitet wurde. Das Etikett vom Chardonnay-Sekt (brut) zeigt eine Szene vom Platz vor dem KuK. Es ist eine lavierte Federzeichnung.

Die Motivwahl bescherte dem Verein dieses Jahr einen Zeitverzug. „Die beiden Grafiken mussten erst gezeichnet werden. Der klare sachliche Baustil des Kultur- und Kongresszentrums in „Geras Neuer Mitte“ hatte, wie Günter Kerzig (privater Förderer) bei seinen Recherchen feststellen musste, bisher keinen seiner Kollegen zum Zeichnen angeregt. Günter Kerzig fand weder in den Museen noch im Stadtarchiv eine Grafik vom KuK – deshalb musste er selbst zwei Grafiken zeichnen“, so Volker Tauchert.

„Das wir uns gerade dieses Jahr in Sachen Gera-Sekt für das KuK entschieden haben, das ist für jeden, der den Stadtentwicklungsprozess „Geras Neue Mitte“ selbst mit gestaltet oder zumindest mit Interesse verfolgt, leicht nachvollziehbar. An dieser Stelle braucht es zur Bedeutung des KuK für die Region, unsere Stadt Gera und hier ganz besonders für die Entwicklung „Geras Neuer Mitte“, welche enorme Bedeutung für die Attraktivität und Funktionalität der Gesamtstadt, insbesondere der Innenstadt hat, nicht viele Worte.“, erklärt Tauchert.

Das Kultur- und Kongresszentrum wurde am 2. Oktober 1981 als „Haus der Kultur“ eröffnet. Der Namenswechsel zum Kultur- und Kongresszentrum erfolgte im Jahr 1991. Die wichtigsten fünf Geschäftsfelder sind Gastspiele, Shows und Konzerte; Ballveranstaltungen und Partys; Kongresse, Tagungen und Seminare; Messen und Ausstellungen und schließlich gesellschaftliche Veranstaltungen.

Das KuK stellt ein prägnantes Beispiel der „Ost-Moderne“ der 1970-/80er Jahre dar. Es wird von vielen Besuchern immer noch als Errungenschaft aus dieser Zeit für die Großzügigkeit des Gebäudes, des Saales und der „Kunst am Bau“ (Lied des Lebens) geradezu „geliebt“, ist Fundus für die „guten“ Erinnerungen. Seit der Eröffnung konnte man im Haus rund acht Millionen Besucher begrüßen.

„Für die Fachleute sind der klare gestalterische Habitus des Baukörpers, die Transparenz der Foyers, die außerordentlich gelungene Verbindung von Architektur und Kunst und die hohe Funktionalität des Saales ausschlaggebend für das positive Urteil. Auch dafür, dass noch nichts kaputt saniert und verunstaltet wurde. Das KuK steht seit April 2013 unter Denkmalschutz.“, erläutert Tauchert.

Bestellungen des neuen Gera-Sektes sind ab sofort möglich. Wie von Tauchert zu erfahren war, liegen bereits erste Bestellungen vor, obwohl das Motiv noch gar nicht bekannt war. Bestellungen sind per E-Mail an info@ja-fuer-gera.de möglich. Dabei ist dem Verein immer eine konkrete Rechnungsadresse sehr wichtig.

Die Verkaufspreise wurden gegenüber den Vorjahren nicht erhöht. Der Preis für beide Sorten liegt bei 9.80 Euro inklusive Mehrwertsteuer je Flasche. Dieser Preis gilt für Unternehmer/Unternehmen, Verbände, Vereine, Institutionen und Einrichtungen sowie private Bürger, welche in der bürgerschaftlich-wirtschaftlichen Initiative aktiv sind. Für interessierte Bürger, die nicht als Mitstreiter in den zuvor genannten Ebenen aktiv mitwirken, beträgt der Preis je Flasche 11.90 Euro inklusive Mehrwertsteuer und das ebenfalls für beide Sorten. Ab zwei Kästen Gera-Sekt übernimmt der Verein für aktive Förderer und Partner grundsätzlich die Anlieferung. Bei einer Bestellung, welche geringer als die oben erwähnte Menge ist, bittet der Verein nach der Bestätigung den Sekt in der „MangelWirtschaft“ im Steinweg 5 selbst abzuholen. Im Rahmen der regulären Öffnungszeiten (Dienstag bis Donnerstag von 14 bis 18 Uhr und Samstag von 11 bis 14 Uhr) ist das grundsätzlich möglich. Sonstige Termine nach vorheriger Abstimmung. Einzelne Flaschen können gegen Barzahlung in der „MangelWirtschaft“ erworben werden.

Bleibt der Oberbürgermeisterin und Volker Tauchert nur noch zu wünschen:
„Genießen Sie Gera!“, und das auch mit der neuen Jahrgangsedition „Gera-Sekt“.

Über den Autor:

Projektleiter bei Plakatwerbung in Gera und gera.digital (was geht in gera), Geschäftsführer bei Plakatzentrale - Pohland & Vollhardt GbR