Tag der Städtebauförderung war großer Erfolg

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Tag der Städtebauförderung war großer Erfolg

Von |2018-05-23T18:04:00+00:0023 Mai 2018|Kategorien: Allgemein|Tags: , |

Besonderer Besuchermagnet war der Stadtspaziergang

Mit großem Interesse der Bevölkerung wurden geplante und begonnene Bauprojekte sowie die Stadtentwicklung der vergangenen Jahre Im Rahmen des Tages der Städtebauförderung vorgestellt. Vollendetes, wie die Fassade der Salvatorkirche, Begonnenes, wie der Campus Rutheneum und Geplantes, wie Geras Neue Mitte – So könnte man die drei Stadien der Projekte bezeichnen, die zum 4. Tag der Städtebauförderung große Besucherscharen in die Geraer Innenstadt lockten. Dieser Bereich der Stadt stand in diesem Jahr im Fokus des Thementages, der sich eigentlich dem Bund-Länder-Kommunen-Fördertopf widmet und doch so viel mehr umfasst. In dem Programm geht es hauptsächlich um kommunale Investitionen. Die Stadt ist Antragsteller und Fördermittelempfänger und investiert in festgeschriebenen Sanierungs- und Stadtumbaugebieten.

Auf der Campus-Baustelle (Stadtverwaltung/Steffen Weiß)

Besonderer Besuchermagnet war der Stadtspaziergang, fachmännisch begleitet und präsentiert von den Mitarbeitern der Stadtverwaltung. Objekte, wie das in Sanierung befindliche Reußische Regierungsgebäude, die Villa Meyer und die Clara-Zetkin-Straße 20 wurden an diesem Tag für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Rettung dieser wichtigen Einzeldenkmale wäre ohne eine Förderunterstützung nicht möglich. Ebenfalls nicht möglich wäre die rundum gelungene Veranstaltung ohne freiwillige Helfer. An dieser Stelle noch einmal Dank an die privaten Eigentümer der Objekte und die Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Ohne sie gäbe es nicht diese positive Resonanz. Ein großer Dank geht an den Eigentümer des Objektes Kornmarkt 6, Herrn Laubert. Im unvollendeten Gebäudeteil fand die Eröffnung des Tages der Städtebauförderung mit einer besonderen Ausstellung von Luftbildern in Kooperation mit der Kunstschule Gera statt. Acht Innenstadtbereiche zeigten in einer besonderen Drucktechnik (Lenticulardruck, sogenannte Wackelbilder) Luftbildaufnahmen aus 2017, über die historische Aufnahmen desselben Bereiches gelegt worden sind. So wurde sichtbar, was sich an diesen Brennpunkten verändert hat. Die Ausstellung soll als Wanderausstellung für ca. 1 – 2 Jahre genutzt werden und stellt Bereiche der Stadtentwicklung dar. Ebenfalls bedankt sich die Stadt für die tolle Unterstützung der Gästeführer. Wie auch in den vergangenen Jahren übernahmen sie mit zwei Führungen die Absicherung des Stadtspazierganges. Ohne sie hätten die zahlreich angemeldeten interessierten Teilnehmer seitens der Stadt nicht bewältigt werden können.

Über den Autor:

Projektleiter bei Plakatwerbung in Gera und gera.digital (was geht in gera), Geschäftsführer bei Plakatzentrale - Pohland & Vollhardt GbR