Theatertipps zum Wochenende / 16. – 18. Februar

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Theatertipps zum Wochenende / 16. – 18. Februar

Von |2018-02-13T14:46:15+00:0013 Februar 2018|Kategorien: Theater|Tags: , , |

Noch wenige Restkarten sind für die beiden Aufführungen von Silvana Schröders gefragtem Ballett „Piaf – La vie en rose“ am Freitag und Samstag 19.30 Uhr im Großen Haus erhältlich.
„Non, je ne regrette rien“ („Nein, ich bereue nichts“) – ein Chanson, das nicht nur um die Welt ging, sondern auch das Lebensmotto seiner Interpretin war: Édith Giovanna Gassion (1915-1963), die 1,47 Meter kleine Französin mit der großen Stimme, die als Édith Piaf schon zu Lebzeiten zur Legende wurde. Sie sang von Liebe und von Tod, von Lebensglück und von Verzweiflung; sie verstand es, die Tragik ihres eigenen Lebens in ihrer Musik auszudrücken – allgemeingültig und universal verständlich.

Am Sonntag, 18. Februar, um 14.30 Uhr wird im Großen Haus der Bühnen der Stadt Kay Kuntzes erfolgreiche Inszenierung „Meisterklasse“ wiederaufgenommen, in deren Mittelpunkt auch eine große Künstlerin steht: Maria Callas. Terrence McNallys Stück spielt eine Lehrstunde für junge Sänger durch. Annette Büschelberger als Gast aus Karlsruhe besticht mit ihrer Schauspielkunst in der Rolle der legendären Operndiva. Die Callas (1923-1977) eroberte als Violetta, Medea, Norma oder Tosca von der Metropolitan Opera bis zur Mailänder Scala die großen Bühnen der Welt. In diesem Stück wird sie erlebbar als verletzte und verletzliche Frau, aber auch als selbstbezogene, eitle und despotische Künstlerin, die in der MEISTERKLASSE noch einmal ihre großen Triumphe auf der Bühne durchlebt, ihre Kindheit im Schatten ihrer schöneren Schwester, ihre Beziehung zu Aristoteles Onassis und den Konkurrenzkampf mit weniger talentierten, aber hübscheren Rivalinnen.
Die Teilnehmer der Meisterklasse in dieser Inszenierung sind die Sängerin Anne Preuß aus dem Musiktheaterensemble, Emma Moore (Sopran) aus dem Thüringer Opernstudio und Paul Kroeger als Gast vom Theater Coburg (Tenor).Thomas Wicklein hat die musikalische Leitung und ist in der Rolle des Repetitors am Klavier zu erleben. Es erklingt Musik von Vincenzo Bellini, Giacomo Puccini und Giuseppe Verdi. Als Bühnenarbeiter tritt der Technische Direktor René Prautsch auf.


Astrid Giesbach und Marcella von Jan haben eine Puppentheaterfassung des vor allem im Winter so beliebten Märchens der Brüder Grimm „Frau Holle“ für Kinder ab 5 Jahre entwickelt, die am Samstag um 16 Uhr von Lys Schubert im Puppentheater gespielt wird.
Die eine Marie ist fleißig und ordentlich, die andere Marie träge und faul. Am Ende bekommt jede, was sie verdient… Neben den bekannten Motiven Apfelbaum, Brote im Ofen haben die beiden Maries auch ihre Pflichten in der Schule und im Haushalt. Vieles von dem, was die Märchen erzählen, ist nicht vorbei. Fleißig zu sein, soll sich auch heute noch lohnen …

Ab 19.00 Uhr gehört das Puppentheater am Samstag, 17. Februar, dem Jazzclub Gera E. V., der ein Benefizkonzert für Klaus Recknagel veranstaltet.

Die Theaterkasse öffnet jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn in der jeweiligen Spielstätte, Telefon0365-8279105 oder 03447-585177, online buchen unter www.tpthueringen.de

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